Wenn Sie zu wenig schlafen, gehen Sie bald auf dem Zahnfleisch. Sie fühlen sich erschöpft und kämpfen sich durch den Tag, der doppelt stressig zu sein scheint. Und der Stress wirkt sich dann auch wieder auf die Schlafqualität aus.

Verbessern Sie Ihre Chancen auf einen erholsamen Schlaf:

Bringen Sie einen Rhythmus in Ihre Schlafgewohnheit

Gehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie immer zur gleichen Uhrzeit auf. Wenn Sie am Wochenende gern ausschlafen, gönnen Sie sich eine halbe bis eine ganze Stunde mehr Schlaf. Aber nicht mehr!

Gewöhnen Sie Ihren Körper an bestimmte Bettgehsignale

Beenden Sie z. B. Ihren Tag mit einem entspannenden Bad oder lesen Sie ein paar Seiten, um Ihren Geist und Ihren Körper aufs Schlafengehen vorzubereiten.

Betrachten Sie Ihr Schlafzimmer als heiligen Ort

Ihr Schlafzimmer gehört Ihnen und Ihrer Erholung. Arbeit, Unordnung und der Fernseher haben hier nichts verloren.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Schlafzimmer dunkel genug ist

Lichtquellen können Ihren Schlaf stören. Ziehen Sie die Gardinen also vor und schlafen Sie gut.

Hören Sie leise Musik

Manche Leute finden leise, entspannende Musik beruhigend und hören sie vorm Schlafengehen. Auch ein Ventilator oder eine andere, leise Geräuschquelle kann Ihnen beim Entspannen helfen.

Der Kaffee-Stopp

Ein paar Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie auf Getränke wie Tee, Kaffee und koffeinhaltige Softdrinks verzichten.

Lassen Sie Ihre Aufgaben ruhen

Ist Ihr Gehirn mit aktiven Denkprozessen beschäftigt, kann sich das auf die Schlafqualität auswirken. Lesen Sie lieber ein Buch oder legen Sie ein Puzzle (solange das nicht zu interessant ist und Sie vom Schlafen abhält!).

Wenn keiner dieser Tipps hilft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Schlafgewohnheiten und fragen Sie ihn um Rat.